Escort Service Hotline:
escort-begleitung titelbild 

Phantasie ist wichtiger, als Wissen. 
Albert Einstein   

Mein Escort Tagebuch

Antigua .... eine karibische Träumerei ...
Es war ende März....der Winter hielt sich hartnäckig und mir fehlte einfach immer mehr die Sonne.
Um so zufriedener wurde mein Blick auf den Kalender, der mir sagte, dass es bald in Richtung Karibik gehen sollte und somit die Sonne bald gesichtet werden würde :-)

Bereits seit drei Tagen hatte ich mit Packen begonnen und meine zarten Sommerkleidchen....allesamt bestehend aus einem Hauch von Nichts ......bereit gelegt.
Der letzte Arbeitstag war nun zu Ende und schon Morgen früh sollte der Flieger mich in wärmere Gefilde bringen.
Als ich dann endlich meinen Sitzplatz im Flieger eingenommen hatte, bewaffnet mit dem aktuellen David Safier Buch und jede Menge guter Laune, konnte der Urlaub beginnen.
Ich las ungefähr ein Drittel des Buches.....aß meine Flugzeug-Nahrungsration.....und wurde allmählich müde.

Also kuschelte ich mich in meinen Sitz und ließ meine Gedanken auf Wanderschaft gehen...

Warmer Sand umspielte meine nackten Füße am weißen Strand von Antigua. Ich hatte mich nur auf das Nötigste an Kleidung beschränkt, also auf mein leichtes Sommerkleid aus reiner Seide ;-) .....und sonst nichts.....liebe ich es doch, wenn laue Lüftchen möglichst viele Stellen meines Körpers streicheln. Also genoss ich diese Wärme und das Prickeln auf meiner Haut, was die Sonne bei mir auslöst.....hatte ich mich schließlich schon so lange nach etwas Wärme gesehnt.
Leicht abwesend sah ich dem ausgelassenen Treiben der Einheimischen am Strand zu. Besonders ins Auge stach mir hier eine ausgenommen schöne Frau....eine Mischung aus Halle Berry und Angelina Jolie ....die Haut und den Körper von Halle und die Augen und Haare von Angelina.....puhhhh ich sage Euch, meine Körpertemperatur stieg augenblicklich um einiges an.
Kein Wunder also, dass diese schon fast grausam schöne Frau nicht lange allein blieb.....konnten doch auch die Herren der Schöpfung diesem zauberhaften Wesen nicht widerstehen ;-)

So beobachtete ich, wie ein großer, muskulöser Mann mit fast schwarzer Hautfarbe auf sie zu ging und ein Gespräch mit ihr anfing.....allerdings bemerkte ich an der Vertrautheit im Umgang miteinander, dass die Beiden sich bereits kannten und die Funken sprühten nur so zwischen ihnen.
Auch er war eine wirkliche Augenweide.....mit seinem definierten, aber auch drahtig wirkendem Körper.....sanften großen Augen und einem sehr sinnlichem Mund der ein strahlend weißes Lächeln hervor blitzen ließ. Besonders sexy fand ich das Grübchen im Kinn, dass dem sonst so weich wirkendem Gesicht, das gewisse Etwas an Männlichkeit gab.
Ich lehnte mich an die Palme, in deren Schatten ich die ganze Zeit verweilte um den Beiden von hier aus weiter zu zu sehen ;-)
Er griff ihr mit seiner Hand in den Nacken und zog ihren Kopf nah zu sich heran um dann einen Augenblick zu verweilen und diese unwirklichen, großen blauen Augen zu betrachten, die ihn nunmehr wie gebannt ansahen.
Mit seiner anderen Hand glitt er wie selbstverständlich über ihren festen Po, um sie dann ganz nah an sich heran zu ziehen. Die Luft war kurz vorm Flimmern, so heiß wurde mir in diesem Augenblick.
Ich stellte mir gerade vor, wie sich diese beiden exotischen Körper anfühlen mochten, wie sie riechen oder gar schmecken würden, als sich ihr Blick von ihm löste und diese unglaublichen Augen auf einmal zu mir herüber sahen.
Ich war total überrascht und während ich leicht errötete, überlegte ich den Hauch einer Sekunde, ob ich wegsehen sollte.....als diese wunderschöne Frau mich verführerisch anlächelte.....uppps.....das war jetzt eigentlich nicht so geplant.....aber was solls.....ich lächelte also ebenso zurück und erwiderte ihren Blick. Unser Blicktausch blieb nicht unbemerkt und nun sahen 2 Augenpaare zu mir herüber.....und was soll ich sagen.....karibische Wärme war gar nichts, zu der Hitze die sich in dem Moment in mir unkontrolliert ausbreitete, als das Pärchen langsam, Hand in Hand in meine Richtung spazierte.....ohne allerdings den Blickkontakt zu beenden.
Mit einem Lächeln machten wir uns bekannt und dann ging alles ganz schnell......Leeroy und Janice nahmen mich ohne Worte in ihre Mitte und wir gingen den kurzen Weg vom Strand zu meinem Zimmer, in dem es dank Klimaanlage, angenehm kühl war.
Ich bat die Beiden herein und auf einmal bekam die Situation ihr Eigenleben .....ich schaffte es gerade noch, den Beiden etwas Kühles zu Trinken anzubieten, die Kondome unbemerkt in greifbare Nähe zu bringen und schon war es mit der Selbstbeherrschung vorbei.
Sechs Hände gingen ohne Startsignal einfach so auf Wanderschaft und wollten erfühlen.....genau wie Münder und Zungen erschmecken wollten. Ich konnte es kaum glauben, aber ich begann langsam damit, Janice von ihrem Kleid zu befreien und ihre zarte, goldbraune Haut vom Nacken an, sanft zu küssen. Ihre dunklen, kleinen Nippel stellten sich vor Erregung auf und wurden steinhart, was ich mit leichten Kniffen in diese nur noch verstärkte. Währenddessen schmiegte sich Leeroy an meinen sensiblen Po, griff mich fest an der Hüfte, um mir die harte Ausbuchtung in seiner Shorts mit kreisenden Bewegungen zu demonstrieren. Da ich kein Höschen an hatte, waren diese Bewegungen umso heftiger und jetzt glitt er noch mit seinen muskulösen Händen zwischen meine Beine und bemerkte die schon starke Feuchte.....ich stöhnte auf, so berauscht war ich von dieser Berührung und dem Augenblick.....oh ja.....ich wollte mehr.....aber alles zu seiner Zeit.
Ich zog jetzt Janice zu mir heran und begann sie leidenschaftlich zu küssen.....
Ihr Atem ging bereits sehr schnell und als ich mit meiner Hand in ihre Spalte fuhr, stöhnte sie laut auf und ich stieß zwei meiner Finger in sie herein um gleichzeitig mit meinem Daumen ihren Kitzler zu verwöhnen. Sie wollte laut aufstöhnen, aber mit meiner anderen Hand zog ich ihren Nacken fest an mich heran um ihr Stöhnen mit einem fordernden Zungenkuss zu ersticken.
Leeroy konnte sich fast nicht mehr zurück halten und ging jetzt in die Knie um mit seinem Gesicht zwischen meine Schenkel zu tauchen.....als er seine Zunge in mir versenkte....wurden meine Knie ganz weich..... und ich stöhnte laut auf.
Es ging nicht mehr ....ich wollte die harte Ausbuchtung befreien und damit spielen.....meine Neugier war dann doch zu groß.....und so zog ich die Beiden zu meinem Kingsize Bett.....und befreite Leeroy von seinen Shorts.
Er wollte mich greifen, aber ich bedeutete ihm, sich aufs Bett zu legen.....griff mir ein Kondom und entrollte es sanft über seinem langen, harten Penis.
Ich nahm Janice bei der Hand und bedeutete ihr, sich verkehrt herum auf ihn zu setzen, damit ich beide bei ihrem Ausritt beobachten könne. Langsam ließ sie sich auf seinen großen Schwanz sinken und nahm in fast ganz in sich auf. Er griff ihr Becken und begann sie sehr fordernd hoch und runter zu bewegen. Es war einfach ein zu geiler Anblick und ich konnte einfach nicht anders, als meine lose Zunge hier mitspielen zu lassen.
So leckte ich seinen Schaft entlang bis ich bei ihrer Perle angekommen war und begann dann in langsamen, fordernden Zungenbewegungen Janice zum Wahnsinn zu treiben, während ich ganz sanft Leeroys Hoden massierte.
Als ich dann noch an ihrem Kitzler zu saugen begann, fing ihr Körper an zu zittern und sie stöhnte laut auf.
Leeroy war aber noch nicht fertig und so rollte sich Janice zur Seite und ich bestieg ebenfalls seinen Gipfel..... Langsam ließ ich ihn in mich gleiten und ich dachte schon ich schaffe es nicht ihn in mir aufzunehmen, da griff er fest zu und stieß das restliche Stück hart in mich hinein.....ich stöhnte zuerst vor Schmerz auf, aber dieser verwandelte sich fast sofort in rasende Geilheit. Er riss mich herum und ließ mich auf alle Viere kommen um mich dann erneut fest bei den Hüften zu packen und ruckartig in mich zu stoßen.
Während er immer fester in mich hinein stieß glitt plötzlich Janices Hand zwischen meine Beine und nun begann sie ihrerseits meinen Kitzler zu verwöhnen.....das war einfach zu viel für mich und während ich in einem wellenartig ansteigenden Orgasmus laut das Hotel zusammenschrie......konnte Leeroy den Kontraktionen meiner Muskulatur nicht mehr entgehen und ergoss sich mit einem langen stöhnen in mir.

Erschöpft lagen wir drei auf meinem Bett und betrachteten unser Spiegelbild.....dreierlei Hautfarben.....dreierlei Geschmäcker.....dreierlei Gerüche......vereint in einem leidenschaftlichen Augenblick.

Ganz unvermittelt kam die Ansage des Flug-Kapitäns, dass wir im Landeanflug waren....ich musste mich erst sammeln, um festzustellen, dass ich gerade aufgewacht war und nur sehr schön geträumt hatte.
Zwischen meinen Beinen schien ein Feuer zu brennen.....

Auf dem Weg zu meinem Shuttle Bus wurde mein Blick auf die Reiseleiterin mit der goldbraunen Haut, den dunklen langen Haaren und diesen unglaublichen Augen gelenkt..... die mir irgendwie bekannt vor kamen.....

I n h a l t
Den Tagebucheintrag " Antigua .... eine karibische Träumerei ... " habe ich am 06.08.2010 verfasst und veröffentlicht. Ich hoffe er findet gefallen und regt zu eigenen Fantasien und Träumereien ein.

Neues und Aktuelles findet sich in meinem Escort Blog. Auch der Besuch des Blogs lohnt sich bestimmt.

Tags: Halle, Knie, Beine, Flieger, Körper

   Impressum